Die Felswaende des Canyons bestehen aus Sandstein, sind bis zu 300m hoch und stark zerklueftet, was die sehenswerten Strukturen hier allerdings ausmacht. Ueber einen kurzen aber knackigen Anstieg hatten wir einen fantastischen Blick ueber den kompletten Canyon. Weiter wollten wir dann aber auch nicht mehr laufen, da es zum ersten Mal richtig unertraeglich heiss war und natuerlich wieder unzaehlige Fliegen unterwegs waren.
Also rein in den Camper und wieder 200km zureuck zur "Kreuzung" auf dem Lasseter Highway. Unterwegs sind wir dann noch am Mount Connor vorbei gekommen, welcher von vielen Touristen faelschlicherweise bereits fuer den Ayers Rock gehalten wird. Aber eine gewisse Aehnlichkeit kann man auch nicht abstreiten...
Gecampt wurde in Curtin Springs, ein Roadhouse im Nichts - allerdings kostenlos, mit Duschen und n'em frei rumlaufenden Emu als Spielkamaraden.
Am naechsten Morgen war das Wetter leider nicht ganz so prickelnd - und das wo doch heute das Highlight des roten Zentrums auf dem Programm stand: Der Uluru - Kata Tjuta Nationalpark. Im Visitor-Center konnten wir auf der Sateliten-Karte auch sehen, wo wir jetzt genau waren und wo genau jetzt die Wolken waren. Prima, fast ganz Australien war wolkenfrei - aber eben nur fast....
Zuerst standen die sog. "Olgas" auf unserem Programm - auch im Nationalpark, aber ca. 50km vom Uluru entfernt. Die zwei kurzen Walks boten uns mal wieder wirklich beeindruckende Ausblicke und Eindruecke.
Dann gings endlich zum Uluru. Schon aus grosser Entfernung gut zu sehen und ein wirklich sehr fesselnder Anblick:
Mit dem Auto kann man einmal drum herum fahren und unterwegs fuer kurze Walks anhalten, welche im Vergleich zum Vortag auch besser zu meistern waren, da die Hitze nicht ganz so unertraeglich war. Aber auch mit Wolken war der Nationalpark ein absolutes Highlight!
Zu guter Letzt: Unsere Antwort auf die Fliegenplage...
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