Am naechsten Morgen ging es dann in einem wirklich gemuetlichen Minibus auf das landschaftlich traumhafte und mit Wasserfaellen uebersaete Bolavenplateau.
Selbstverstaendlich musste man sich aber davor noch eine Tee- und Kaffeeplantage anschauen - und wenn man wollte, konnte man die Produkte sogar auch kaufen... Ach nee! ;-)
Um die Mittagszeit erreichten wir Tadlo, wo man direkt unterhalb eines Wasserfalls baden konnte. Was -wenn man dann mal einen Weg ins Wasser gefunden hatte- auch wirklich geil war.
Alles in Allem ein netter, aber relativ unspektakulaerer Tag und nicht zu vergleichen mit den 4.000 Inseln. Mit gutem Gewissen koennen wir nun aber behaupten, nun SAEMTLICHE Highlights von Sued-Laos gesehen zu haben. Also ab in den Nachtbus (mit Betten) nach Vientiane!
Scheinbar bevorzugen Touristen diese Art des Reisens nicht wirklich, denn wir waren die einzigen "Falangs" an Bord! Das sog. Doppelbett war durch graziles "Loeffelchen" gerade ausreichend (bloss nicht grossartig bewegen!) und man wurde sogar mit undefinierbaren Knabbereien versorgt. Die Fahrt ansich war echt in Ordnung - wenig Verkehr, gute Strassen und ein Busfahrer, der nicht von boesen Geistern gejagt wurde!
Morgens um kurz vor 7:00 Uhr kamen wir in Vientiane an. Erster Eindruck: Das soll also eine asiatische Hauptstadt sein?
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