Wir erreichten gegen 7 Uhr Satonda Island, eine kleine Insel vor Sumbawa. Nach einem reichhaltigen Fruehstueck (Eier, Toast und endlich mal viiiiiele Fruechte) ging es schon wieder von Board.
Ein kurzer Walk fuehrte uns zu einem Salzwassersee im Landesinneren, der irgendwann mal durch einen Tsunami entstanden ist. Dieser See lag wirklich idyllisch - und nicht nur das - es ist wegen seiner Mineralien auch ganz besonders gesund fuer die Haut, darin zu Baden. Ab rein, untertauchen und wieder wie ein Luftballon aufsteigen. Krass war da viel Salz in dem See! Am leichtesten war es wohl, 'Toter Mann' zu spielen.

Anschliessend stand Schnorcheln am Beach von Satonda Island auf dem Programm. Da es hier aber so kleine 'Mini-Piekse-Quallen' gab, hatte sich das fuer uns schnell erledigt und wir relaxten lieber ein bisschen am Strand.
Da der Wellengang bei der Weiterfahrt zum Dongo Beach auf Sumbawa auch nicht besser wurde, haben wir uns erst nochmal aufs Ohr gehauen (es ist immer besser zu liegen in so einem Fall! ;-)). Das Mittagsbuffet war trotz 'Geschaukel' sehr lecker - echt prima, was die Crew mit der kleinen Bordkueche so alles zaubern kann! Am Dongo Beach angekommen, blieb Alex an Bord und Caro freute sich, ein paar Stunden festen Boden unter die Fuesse zu bekommen.

Der Sonnenuntergang vor Anker bzw. vom Beach aus war echt sehenswert (wie oft sieht man schon mal die Sonne direkt am Horizont verschwinden?!?) und das Abendessen war auch wieder ausgezeichnet! Drinks gab es spaeter vorne an Deck - mit unseren netten und lustigen Mitreisenden (es haben sich natuerlich schon Grueppchen gebildet). Aber irgendwie waren heute alle ein wenig vom unruhigen Wasser erschlagen, so dass bereits nach ein, zwei oder gar drei Bieren die Abendunterhaltung auch schon wieder vorbei war.

Zum Glueck hatte der Wellengang gut nachgelassen - die provilaktische Uebelkeitstablette durfte trotzdem auch heute nicht fehlen. Die ganze Nacht kutterten wir naemlich wieder weiter Richtung Komodo Island.
Ein kurzer Walk fuehrte uns zu einem Salzwassersee im Landesinneren, der irgendwann mal durch einen Tsunami entstanden ist. Dieser See lag wirklich idyllisch - und nicht nur das - es ist wegen seiner Mineralien auch ganz besonders gesund fuer die Haut, darin zu Baden. Ab rein, untertauchen und wieder wie ein Luftballon aufsteigen. Krass war da viel Salz in dem See! Am leichtesten war es wohl, 'Toter Mann' zu spielen.
Anschliessend stand Schnorcheln am Beach von Satonda Island auf dem Programm. Da es hier aber so kleine 'Mini-Piekse-Quallen' gab, hatte sich das fuer uns schnell erledigt und wir relaxten lieber ein bisschen am Strand.
Da der Wellengang bei der Weiterfahrt zum Dongo Beach auf Sumbawa auch nicht besser wurde, haben wir uns erst nochmal aufs Ohr gehauen (es ist immer besser zu liegen in so einem Fall! ;-)). Das Mittagsbuffet war trotz 'Geschaukel' sehr lecker - echt prima, was die Crew mit der kleinen Bordkueche so alles zaubern kann! Am Dongo Beach angekommen, blieb Alex an Bord und Caro freute sich, ein paar Stunden festen Boden unter die Fuesse zu bekommen.
Der Sonnenuntergang vor Anker bzw. vom Beach aus war echt sehenswert (wie oft sieht man schon mal die Sonne direkt am Horizont verschwinden?!?) und das Abendessen war auch wieder ausgezeichnet! Drinks gab es spaeter vorne an Deck - mit unseren netten und lustigen Mitreisenden (es haben sich natuerlich schon Grueppchen gebildet). Aber irgendwie waren heute alle ein wenig vom unruhigen Wasser erschlagen, so dass bereits nach ein, zwei oder gar drei Bieren die Abendunterhaltung auch schon wieder vorbei war.
Zum Glueck hatte der Wellengang gut nachgelassen - die provilaktische Uebelkeitstablette durfte trotzdem auch heute nicht fehlen. Die ganze Nacht kutterten wir naemlich wieder weiter Richtung Komodo Island.
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