Die 'Trans-Bali-Route'...
...fuehrte uns ueber Ubud, einem total huebschen und entspannten Bergdoerfchen (hier werden wir auf der Rueckfahrt sicherlich Halt machen!), nach Padangbai, wo wir eigentlich bleiben wollten. Laut Lonely Planet ein huebscher Ort zum Entspannen und Baden. Aber auch hier konnten wir dem Lonely Planet in keinster Weise zustimmen. Der Sandstreifen war noch duenner als auf Nusa Lembogan und noch voller mit Booten 'zugeparkt'. Schauderhaft! Da nuetzte es auch nichts, dass das Wasser kristallklar schien... Doch wie so oft hatten wir Glueck im Unglueck: In 15 Minuten sollte eine Faehre nach Lombok auslaufen. Also schnell Ticket gekauft und rauf aufs Boot - natuerlich mit weiteren leckeren Wundertueten als Proviant. Hm, Bali hatten wir uns ein wenig paradiesischer vorgestellt (wie es sicherlich vor 10 Jahren auch noch war...). Aus der Ferne betrachtet sah die Insel allerdings wieder total malerisch aus, insbesondere der Blick auf den wolkenverhuellten Gunung Agung.
In guten 4 Stunden erreichten wir Lombok, und allein die Hafen-Einfahrt nach Lembar liess auf ein ein Paradies hoffen...
Auch die anschliessende Fahrt nach Sengiggi war wirklich atemberaubend schoen. Und das Wetter ist dank des zweithoechsten Vulkans Indonesiens sehr angenehm. Sengiggi war einst die Touristenhochburg Lomboks - wirkt nun allerdings ein wenig ausgestorben. Wir fanden allerdings ein nettes Guesthouse mit einem schoenen Garten und Goldfischteich. Leider war genau dieses Guesthouse so gut wie ausgebucht, so dass unser Zimmer ein wenig abseits gelegen war. Aber uns wurde versprochen, dass wir am naechsten Morgen sofort umziehen duerfen. Zum Abendessen gab es endlich mal wieder unser geliebtes "Makasan Padang" in einem sehr urigen Warung um die Ecke. Wie immer sehr lecker und wuerzig...
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