Ueber eine total holprige, nicht geteerte Strasse (scheinbar zahlt eine Fluggesellschaft Geld dafuer, dass nicht geteert wird) ging es in 2 Stunden bis nach Poipet, der Grenze Kambodscha - Thailand.
Von dort aus suchten wir uns einen Bus Richtung Norden. Letztendlich kamen wir bis Nakhon Ratchasima - einem total verschlafenen Ort, der angeblich die 2. groesste Stadt in ganz Thailand sein soll. Davon haben wir nix gemerkt! Das schlimmste: niemand war der englischen Sprache maechtig. So konnte uns absolut keiner mit Bus- oder Zugverbindungen weiterhelfen. Uns blieb nichts anderes uebrig als eine Nacht zu bleiben und am naechsten Tag unser Glueck zu versuchen...
Um 6 Uhr aufgestanden, haben wir am Bus-Bahnhof - mithilfe wilder Gestikulationen - irgendwie erfahren, dass der naechste Bus Richtung laotischer Grenze (nach Ubon Ratchathani) erst um 8.30 losfuhr. Also erst mal wieder abhaengen...
Die Fahrt nach Ubon Ratchathani war dann zu allem Ueberfluss die schrecklichste Tour unserer Reise: ein total ueberfuellter Bus, kotzende Kinder, schmatzende Thais, eine stinkende Oma mit durch Bethel zerfressenem Zahnfleisch und einer nicht funktionierenden Klimaanlage.
Noch waren wir gluecklich mit gegrilltem Haehnchen...
Lt. Lonely Planet haetten wir 6 Stunden brauchen sollen, der Bus hielt allerdings an jeder Ecke, so dass wir nach 9 Stunden irgendwann ankamen. Selbstverstaendlich zu spaet um die Grenze zu passieren...
Also wieder uebernachten. In einer Stadt, die kein Deut besser ist, als die Nacht zuvor... Diesmal konnten wir nicht einmal ein kleines Restaurant finden, wo wir etwas haetten essen koennen. Es gab lediglich eine Ansammlung von Strassenstaenden. Saemtliches Essen, das angeboten wurde - klar! - in thailaendischen Schriftzeichen. Auf gut Glueck haben wir einfach bestellt: Fuer Alex gab es letztendlich eine Suppe mit Leber und fuer Caro gluecklicherweise einen Papaya-Salat.
Immerhin konnten wir in Erfahrung bringen, dass der International-Bus nach Pakse (Laos) am naechsten Tag um 9.30 Uhr abfaehrt. Mit grosser Vorfreude ging es nach Laos!
Also wieder uebernachten. In einer Stadt, die kein Deut besser ist, als die Nacht zuvor... Diesmal konnten wir nicht einmal ein kleines Restaurant finden, wo wir etwas haetten essen koennen. Es gab lediglich eine Ansammlung von Strassenstaenden. Saemtliches Essen, das angeboten wurde - klar! - in thailaendischen Schriftzeichen. Auf gut Glueck haben wir einfach bestellt: Fuer Alex gab es letztendlich eine Suppe mit Leber und fuer Caro gluecklicherweise einen Papaya-Salat.
Immerhin konnten wir in Erfahrung bringen, dass der International-Bus nach Pakse (Laos) am naechsten Tag um 9.30 Uhr abfaehrt. Mit grosser Vorfreude ging es nach Laos!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen