Samstag, 3. Januar 2009

Vietnam: Ho Chi Minh City

Nach unserem kurzen Abstecher in Bangkok sitzen wir bereits am naechsten Tag wieder im Flugzeug Richtung Vietnam. Nachdem wir den letzten oeffentlichen Bus (ca. 10 Cent) in die Stadt verpasst haben, mussten wir leider doch wieder ein Taxi nehmen, welches dann gleich mit ca. 10 U$ die Urlaubskasse belastete. Man konnte sich so allerdings gleich an den aussergewoehnlichen Fahrstil und an die chaotischen Verhaeltnisse auf den Strassen gewoehnen.






Die Unterkunft nahe der Pham Ngu Lao, das Red Sun Guest House, ist prima und mitten im Zentrum, so dass alle Sehenswuerdigkeiten zu Fuss erreichbar sind - wobei die groesste Herausforderung hierbei sein duerfte, eine Stasse lebend zu ueberqueren! Ampeln existieren in Ho Chi Minh Stadt so gut wie gar nicht. Die Regel ist: Bus vor Auto, Auto vor Moped und Moped vor Fussgaenger. D.h. Einfach loslaufen (wichtig: ganz langsam!), Blick immer zu den Mopeds und Autos gerichtet. Ggf. mitten auf der Strasse stehen bleiben und die Mopeds und Autos vorbei lassen.




Wovon wir sicherlich noch traeumen werden, ist die "Zubereitung" von lebenden Froeschen auf den Maerkten. Mit einer Schere werden zuerst die Beine und Arme, dann der Kopf abgschnitten und zum Schluss gehaeutet. Und: Er zappelt danach noch immer!




Abgesehen von den Froeschen ist die vietnamesische Kueche aber ausgezeichnet!

1 Kommentar:

Dr. Winter hat gesagt…

Ich hätte gerne auch einen Frosch!