Am Ankuftstag liefen wir noch ein bisschen durch die Stadt und schauten uns das "beruehmte" Crazy House in Da Lat an - ein Haus, das architektonisch an Gaudi erinnert. Wirklich viel mehr zu sehen gibt es hier nicht - es sei denn, man steht auf Tretboote in Form eines grossen Schwans. :-)
Am naechsten Tag haben wir uns fuer eine "moderate" Trekking-Tour mit einem einheimischen Guide entschlossen, die uns auf den hoechsten Punkt der Umgebung bringen sollte (knapp 2.200m). Dieser Einheimische entpuppte sich schnell als ein wahres Bergwiesel und so hechelten wir ihm nur so hinterher. Anfangs ging es durch Pinienwaelder, die an die Toskana erinnerten - nach einer Abzweigung auf ca. 1.900m ging es allerdings im nebelverhangenen Dschungel weiter bergauf. Der Weg wurde extrem steil und rutschig, so dass weder dem Bergwiesel noch uns richtig wohl dabei war, den Gipfel voll zu besteigen. So brachen wir ca. 100m vor unserem Ziel ab. Gesehen haette man vor lauter Nebel eh nix! Es folgten zwei weitere Peaks und ein Picknick mit toller Rundumsicht. Nach 5 Stunden kamen wir reichlich erledigt wieder in unserem Guesthouse an - von wegen "moderate" Tour...
Abends haben wir zu Alex' grossem Entsetzen keine g'scheite Bierbar gefunden, so dass wir uns mit Milchkaffee (inkl. Tee und Wasser gratis dazu) und lauten Modern-Talking-Beats amuesieren mussten. So schaut also ein Samstag abend in Da Lat aus...
Heute morgen ging es wieder es in flotten 7 Stunden (natuerlich mit dem Bus!) fuer einen kurzen Zwischenstopp zurueck nach Ho-Chi-Minh-City. Morgen frueh starten wir unsere 2-taegige Tour ins Mekong-Delta. Per Boot geht es von da aus nach Phnom Phen in Kambodscha.
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