Als wir die 'Aristocat' -unseren Katamaran- puenktlich um 8 Uhr betraten, wurden wir schon vorgewarnt, provilaktisch lieber mal Uebelkeitstabletten einzunehmen, denn es haette heute recht hohen Wellengang. Da hatte die Crew wirklich nicht zu viel versprochen! Mit 25-30 Knoten Windgeschwindigkeit schwankte das grosse Boot nur so hin und her! Ui ui ui... das waren wirklich mal "rough conditions"! Alex und ich hatten aber Glueck, denn keinem von uns wurde es (im Gegensatz zu einigen anderen auf dem Boot) auf der 1,5 stuendigen Hinfahrt zum Riff schlecht.
Wir machten an den "Agincourt Ribbon Reefs" Stop, die mit 70 km Entfernung zum Festland am auessesten Rand des Great Barrier Reefs gelegen sind. Hier soll das Riff noch am allerbesten erhalten geblieben sein.
Das Riff vom Boot aus - mal etwas anders... mit leicht aufgewuehltem Wasser:
;-)
Toll war, dass das Wetter draussen auf dem Meer schoen wurde. Immerhin etwas, denn die Wellen wurden leider nicht weniger... Zum Schnorcheln war es aber prima, dass das Wetter besser wurde, denn durch die Sonne wirkte das Riff total farbenpraechtig! War halt nur bissl anstrengender zu Paddeln mit den ganzen Wellen.
Die Unterwasserwelt am Outer Reef ist echt sehr faszinierend! Unglaublich was man alles sieht! Wir haben uns auch extra so ne Einweg-Kodak-Unterwasserkamera gekauft, um von dem Riff, den Pflanzen und den Fischen Fotos machen zu koennen. Aber leider weiss man ja bei diesen altmodischen Apparaten bis nach der Entwicklung nicht, wie die Bilder geworden sind. Da muessen wir uns wohl noch ein bisschen gedulden....
Insgesamt haben wir 3 Stops an kleinen Riffen der Agincourt Ribbon Reefs-Gruppe gemacht, wo jeweils zum Schnorcheln und Relaxen angehalten wurde.
Der Veranstalter hatte ein Angebot, dass man einen "Introductory Dive" am Riff machen konnte, d.h. wenn man also noch keinen Tauchschein hat, konnte man - nach einem kurzen Einfuehrungskurs ins Element des Tauchens - selbst mit ner Flasche fuer eine halbe Stunde bis zu 12m in Begleitung eines Tauchguides unter Wasser tauchen. Dem Angebot konnte Caro nicht widerstehen.
Relativ aufgeregt vor dem Tauchgang und den letzten erklaerenden Worten des Tauchlehrers, wagte es Caro ins Wasser....
Insgesamt haben wir 3 Stops an kleinen Riffen der Agincourt Ribbon Reefs-Gruppe gemacht, wo jeweils zum Schnorcheln und Relaxen angehalten wurde.
Der Veranstalter hatte ein Angebot, dass man einen "Introductory Dive" am Riff machen konnte, d.h. wenn man also noch keinen Tauchschein hat, konnte man - nach einem kurzen Einfuehrungskurs ins Element des Tauchens - selbst mit ner Flasche fuer eine halbe Stunde bis zu 12m in Begleitung eines Tauchguides unter Wasser tauchen. Dem Angebot konnte Caro nicht widerstehen.
Relativ aufgeregt vor dem Tauchgang und den letzten erklaerenden Worten des Tauchlehrers, wagte es Caro ins Wasser....
... und tauchte uebergluecklich wieder auf!
Prima, jetzt weiss ich endlich wie sich Tauchen anfuehlt und warum alle immer so davon schwaermen. Es macht Spass!! Ich konnte unten einiges sehen, u.a. ganz nah einen Rochen und eine See-Anemone anfassen (die sich auf der Unterseite echt witzig anfuehlt wenn sie ein- und ausatmet).
Aber man muss sagen, dass Schnorcheln am Great Barrier Reef grundsaetzlich vollkommen ausreicht und man fast mehr sieht, weil so ein Riff eh nicht tief ist und man auch beim Schnorcheln bis runter sieht. Caro hatte den schoenen Vergleich, denn die anderen beiden Stops war sie gemeinsam mit Alex beim Schnorcheln.
Da schwimmt er schon fleissig im Wasser, unser lieber Alex:
Auf unserer Tagestour war zum Glueck alles inklusive - haben ja auch einiges fuer diese Touristenattraktion gezahlt... "Jilly" hatte uns vorab vor allem das Mittagslunch sehr schmackhaft gemacht. Sah dann auch sehr lecker aus. Schmeckte aber leider nicht ganz so... :-)
Die wellenreiche Hinfahrt hatten wir beide ja gut ueberstanden. Alex hatte auch bei der Rueckfahrt am Nachmittag keine "sea illness"-Probleme. Ob es bei Caro an der Aufregung ihres ersten Tauchgangs lag, dass ihr auf der Hinfahrt nicht schlecht wurde??? Die Rueckfahrt sah da naemlich ganz anders aus... 3 Kreuze, dass sie nicht kotzen musste - das erste nach Ankunft am Hafen war allerdings, sich erst mal fuer ne Stunde flach zu legen und n Bier zu trinken, um den Magen irgendwie wieder beruhigt zu bekommen.
Weit mussten wir ja nicht vom Hafen wegfahren, da unser Free Camping Platz von gestern so schoen war, dass er nochmal eine Nacht verdient hat.
Abends spukte uns im Kopf ein Fish & Chips-Essen herum. Hatten wir schon lange nicht mehr gehabt. Und weil wir heut eh schon so viel Geld ausgegeben hatten und weil auch unser L.P.G Gas zum Kochen leer war, belohnten wir uns mit einem richtig leckeren typisch australischen Barramundi-Fillet im angesagten ortsansassigen Fish & Chips Laden in Port Douglas.
Guten Appetit!
Abends spukte uns im Kopf ein Fish & Chips-Essen herum. Hatten wir schon lange nicht mehr gehabt. Und weil wir heut eh schon so viel Geld ausgegeben hatten und weil auch unser L.P.G Gas zum Kochen leer war, belohnten wir uns mit einem richtig leckeren typisch australischen Barramundi-Fillet im angesagten ortsansassigen Fish & Chips Laden in Port Douglas.
Guten Appetit!
1 Kommentar:
Hallo ihr,
uih,das liest sich alles so toll!
Schön das es euch gefaellt! Was sagt ihr zu Australien?
Ich drueck euch,
bussi
pezi
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