Dienstag, 19. Mai 2009

Australien: Eungella National Park, Cape Hillsborough, Mackay (11.05.-12.05.09)

Heute Morgen konnten wir, nach den Wetterkapriolen bei unserem gestrigen Ausflug zu den Whitsundays, unser Fruehstueck bei strahlendem Sonnenschein draussen geniessen. Doch am Horizont zogen bereits wieder dunkle Wolken auf, somit waere der Trip wohl auch heute ins Wasser gefallen. Ausgleichende Gerechtigkeit...

Der Tag wurde ganz relaxed angegangen, und nach Stadtbummeln, Bloggen und Waeschewaschen war es auch schon 15:30 Uhr, ehe wir uns zum Eungella National Park aufmachten.

Die Nacht verbrachten wir - mal wieder Dank einer Empfehlung unserer Traveller Bibel Camps - auf einem superguenstigen Campground, der allerdings mehr einem ausgedienten Sportplatz mit Toiletten und Duschen aehnelte. Dafuer waren wir mutterseelenallein!

Am naechsten Morgen hiess es noch lange vor der Sonne aufstehen, da Programmpunkt Nr.1 auf unserer heutigen Agenda das Beobachten der seltenen und extrem scheuen Schnabeltiere hoch oben im Nationalpark lautete. Schon die Anfahrt war atembraubend - die Aboriginals nennen den Park nicht umsonst 'Land der Wolken'.





Nach einem kurzen Spaziergang durch Regenwald zur Ausichtsplattform, zeigte uns bereits ein australisches Ehepaar gebannt und fasziniert die Richtung. Da waren sie: Die Schnabeltiere!!!





Caro konnte unser Glueck gar nicht fassen und kam aus dem Grinsen gar nicht mehr raus...



Und das Glueck sollte uns auch noch weiter treu bleiben: Direkt vor unserer Nase machten sich neben den Schnabeltieren auch noch die seltenen Kingfisher-Voegel und Wasserschildkroeten breit:





Doch wir wollten das Glueck noch ein weiteres Mal auf die Probe stellen: Am Strand vom Cape Hillsborough findet naemlich ein weiteres faszinierendes Naturschauspiel statt. Kaenguruhs hupefen hier zum Wasser vor, um ihren Salzwasserhaushalt in Schwung zu halten.

Doch was mussten wir sehen? Keine Kaenguruhs und einen zu tiefst betruebten Alexander...



Dennoch war das Cape Hillsborough die Reise wert, denn die Landschaft und der Strand waren wirklich einmalig.



Seeluft macht ja bekanntermassen hungrig, also entscheiden wir, hier nun erstmal in aller Ruhe zu fruehstuecken - immerhin waren wir schon seid einigen Stunden unterwegs. Und anscheinend war unser auserwaehltes Plaetzchen so einzigartig, dass auch ein Kaenguruh mit Nachwuchs im Beutel hier genuesslich am Gras knabberte. Muss nicht mal aussteigen zum Fressen, der Kleine! ;-)



Auf dem anschliessenden Weg nach Mackay, der selbsternannten Hauptstadt des Zuckerrohrs, kamen wir - wer haette es gedacht - an unzaehligen weiteren Zuckerrohrfeldern vorbei, die anscheinend kurz vor der Ernte stehen.



Mackay ansich ist potthaesslich und waere hier nicht mal wieder ein kostenloser Rockpool gewesen, waere man weitergefahren, ohne sich einmal umzudrehen! Aber das Wasser war dafuer zu schoen...

Abends haben wir eine sehr schoen Rest-Area direkt am Meer mit tollen Mangrovensuempfen angesteuert. Alex hat krampfhaft versucht, ein Lagerfeuer zum Brennen zu brennen - aber erst mit Caro's Hilfe konnten wir den Abend doch noch gemuetlich ausklingen lassen. ;-)


Montag, 11. Mai 2009

Australien: Airlie Beach, Whitsunday Islands (09.05.-10.05.09)

Ein letztes Mal noch in den Rock Pool und jetzt verlassen wir Townsville. Muessen ja irgendwann weiter kommen...

Je weiter wir jetzt in den Sueden fahren, desto mehr aendert sich die Landschaft wieder. Wir sind jetzt aus den feuchten Tropen raus und kommen ins Gebiet der Subtropen. Die Vegetation ist schon wieder viel trockener, mit vielen Eukalytusbaeumen und zum Teil savannanartiger Vegetation - aber fuer uns eben typisch australisch. Nach wie vor fahren wir rechts und links an ganz vielen Zuckerrohrfeldern vorbei. Das wird wohl noch mehr werden, je weiter wir uns Mackay naehern, der Zuckerrohrhauptstadt.

Heutiges Ziel war Airlie Beach. Airlie Beach ist der Ausgangspunkt zu den Whitsunday Islands und ein typisch lebendiges Backpacker-Oertchen, wo auch abends mal was los ist.

Hier wollten wir unsere Tour buchen. Eigentlich haben wir ja hier auf mehr Sonnenschein gehofft, doch sie nimmt es nach wie vor Vorlieb, sich hinter den Wolken zu verstecken... So fiel eine Segeltour schon mal aus. Das waere zu teuer gewesen, dafuer dass man dann nur auf dem schauckelnden Boot (womoeglich auch noch seekrank) im Regen gesegelt waere und nich viel gesehen haette. So haben wir uns eben nur fuer einen Tagesausflug entschieden - mit einen Schnellboot, dass alle Sehenswuerdigkeiten anfaehrt und wo zudem garantiert wurde, dass man nicht seekrank werden kann. Perfekt! Das Beste: es war auch noch ein Sonderangebot! Naja, statt 130 AUS $ pro Person nur 115 AUS $ p. P. aber besser als nix :-)

Dann ging's also am naechsten Tag am Morgen los. Klar, dass es sich die Sonne nicht anders ueberlegt hatte! Ganz im Gegenteil war das Wetter heute noch mieser! In der Frueh hatte es noch aus Stroemen geregnet... Immerhin der hatte sich zum Glueck bis zur Abfahrt gelegt! Und warm war es ja trotzdem.

Raus aus dem Hafen und ...uiiiiih... das Boot gibt ja richtig Gas!



Anfangs fuhren wir ein paar der Whitsunday Inseln ab. Das Archipel besteht ja aus insgesamt 74 Inseln! Leider strahlte das Wasser nicht so tuerkis wie es das bei Sonnenschein taete, aber die Fahrt war dennoch toll. Alex hat u.a. Delfine gesehen (Caro nicht, grrrrr.)





Auf der Insel 'Whitsunday Island' selbst, haben wir einen kleinen Walk mit unserem ach so lustigen Guide gemacht (er hatte wirklich paar sehr ausgelutschte Witze auf Lager...;-)), wo man von einem Lookout aus einen wunderschoenen Blick auf das "Hill Inlet" hatte. Das Wasser strahlte unglaublich hell durch den weissen Sand hervor, der hier fast ausschliesslich aus Silizium besteht (woraus auch Glas hergestellt wird) - selbst ohne die Sonne Hammer anzusehen! Man haette noch mehr sehen koennen, wenn nicht zu dem Zeitpunkt Flut sondern Ebbe gewesen waere. Aber man kann eben nicht alles haben:






Was selbstverstaendlich nicht fehlen durfte, ist ein Stop am
Whitehaven Beach. Auf dem Weg dahin hatte es auf dem Boot nochmal schoen abgeschuettet, doch der Regen hoerte schlagartig auf, als wir am Strand ankamen. Wir Glueckskinder! :-)

Der Witehaven Beach ist mit seinem Quarzgehalt von 99.7% der weisseste Strand der Welt! Wir haben ja schon viele Straende gesehen, aber diese klare weisse Farbe war einmalig! Auf den Fotos sieht man dieses strahlende Weiss leider nicht so dolle, da der Hintergrund bissl zu dunkel ist... das war wohl unser kleiner Regenschauer von vorhin ;-)





Auch unser Mittagslunch war am Whitehaven Beach eingeplant:


Anschliessend ging's noch an ein kleines Riff zum Schnorcheln nach 'Border Island'.

Die Whitsundays gehoeren ja auch noch zum Great Barrier Reef. Jilly aus Port Douglas hatte uns schon davor gewarnt, bloss nicht bei den Whitsundays zu schnorcheln...

Und viel haben wir wirklich nicht gesehen. Aber das coole daran war, dass man mal den Vergleich hatte zum Outer Barrier Reef, wohin wir vor ein paar Tagen unsere (etwas teurere!) Schnorchel-Tour gemacht hatten. Jetzt koennen wir sagen: das Geld hatte sich wirklich gelohnt! Die Korallen- und Tierwelt am Outer Barrier Reef ist keinesfalls verlgeichbar mit den Whitsundays und um einiges imposanter!!


Alles in allem war es trotz des Wetters eine sehr schoene Tour und wir koennen uns dem Motto unseres Veranstalters nur anschliessen:



Da wir unseren Campervan mitten im Zentrum von Airlie Beach guenstig bei einem Backpacker abstellen konnten, konnten wir den Abend schoen mit Bierchen und Rum-Cola im "World Famous Beergarden: the Magnum's Hotel" von Airlie Beach ausklingen lassen.

Ach ja: Liebe Mamis, alles liebe zum Muttertag!



Australien: Townsville, Bowes Beach (07.05.-08.05.09)

Morgens sind wir gleich nach Townsville reingefahren, um im Rock Pool - auch wieder eine Art kuenstliche Lagune durch die Meerwasser fliesst - zu baden. Aber was muessen wir da sehen?! "Closed for maintainance"! Na klasse, der Rock Pool ist also den ganzen Donnerstag zur Saeuberung geschlossen... Aber zum Glueck gibt es ja auch das Meer :-) und direkt neben dem Rock Pool hatte es ein Stinger Netz, wo wir ebenso schoen baden konnten. Die Lifeguards haben uns zudem verraten, dass das Netz eigentlich schon abgebaut werden koennte, da es wohl mittlerweile keine Quallen mehr gaebe. Beruhigend! Ab rein, schwimmen!

Anschliessend gab's direkt an der schoenen Esplanade erst mal Vitamine: ein tropischer Fruchtsalat mit Papaya, Ananas, Banane, Trauben und Apfel vom Markt aus Port Douglas. Mhhh das ist gesund!



Dieser Ibis wollte auch unbedingt etwas abhaben und ist die ganze Zeit um uns herumgeschlendert. Wir sind aber hart geblieben. Diese Tiere sind bei genauer Betrachtung aber auch nicht wirklich huebsch...



Dann ging's erst mal bissl ins Zentrum rein. Caro ist dabei auf Banyan Trees rumgehuepft...



... und Alex waren die Vitamine wohl zu gesund und ist nicht um das "Goldene M" rumgekommen. Ein Cheeseburger musste her.



Das Zentrum von Townsville ist ja soooo was von ausgestorben! Die Hauptstrasse koennte ja ganz schoen sein, aber saemtliche Geschaefte wurden geschlossen. Wir haben von so einem netten alten Australier erfahren, dass es ein Bauvorhaben gibt, einen neuen Shopping-Komplex zu errichten, doch leider ist die Kohle ausgegangen und somit ist das Projekt vorerst auf Eis gelegt. Und das obwohl Townsville um einiges groesser als Cairns ist. Unglaublich!

Nach einem Stadtbummel, der aus oben genannten Gruenden leider keiner war, ging es hoch zum Aussichtspunkt - hier sah man wenigstens nicht, wie ausgestorben hier alles ist!



Abends noch schnell in den Woolworths rein um die besten Schnaeppchen einzuheimsen: 300g Filetsteak und 300g Rumpsteak fuer zusammen nur 7 AUS$!



Wenn man hier Freecampen moechte, wird man von jedem direkt an eine Picknick-Area am Bowes Beach - ca. 5km ausserhalb vom Stadtzentrum - verwiesen. Super schoen da und es gab sogar einen echten, klassischen Holzkohlegrill (normalerweise gibt es sonst immer die gasbetriebenen Grills - erfuellen zwar auch ihren Zweck, schmeckt aber halt lange nicht so authentisch)! So hiess es also erstmal kraeftig Holz sammeln und ab ging die Grillparty...



An so einer tollen und offiziellen Freecamping-Area ist man natuerlich nicht ganz allein...


Am naechsten Morgen war das Wetter echt mal wieder richtig schoen warm, so dass wir gleich wieder an die Esplanade gefahren sind um endlich in den Rockpool huepfen zu koennen. So frueh am Morgen waren wir gluecklicherweise auch noch ganz alleine da...



Zur anschliessenden Staerkung gab es lecker Spiegelei mit Schinken, Grilltomaten, gegrilltes Gemuese und Toast. Mitten am Meer. Hier muss man die Australier wirklich beneiden: An jeder schoenen Ecke gibt es kostenlose Grills, Tische und Moeglichkeiten um abzuspuelen. Und das Beste daran: Alles echt immer tiptop sauber!





Ansonsten wurde heute wirklich 'nur' rumgegammelt und relaxed. Abends ging es wieder zurueck an die Picknick-Area am Bowes Beach, um eine letzte Nacht hier zu verbringen, bevor es weiter Richtung Airlie Beach und den Whitsundays gehen sollte. Zum kroenenden Abschluss gab es dann noch Linguine mit absolut frischen Meeresfruechten - logischerweise auch wieder ein Schnaeppchen aus dem Woolworths.

Australien: Tully, Ingham, Saunders Beach (06.05.09)

Eigentlich waere heute ein perfekter Tag gewesen, um ihn einfach im Bett zu verbringen... Die Wolken hingen ganz tief und es regnete in Stroemen!

Andererseits passte das Wetter wiederum perfekt zu 'Tully', dem feuchtesten Ort Australiens, wo wir heute vorbei gekommen sind. Hier faellt wohl der allermeiste Regen... Deshalb steht in dieser Stadt auch ein uebergrosser Gummistiefel. Genau genommen ist er 7,9m hoch und verweist auf den Regenrekord von 7900 mm im Jahre 1950. Muss man gesehen haben ;-)



Der Bruce Highway verlief heute direkt am Meer entlang und eigenltich haetten wir einen wunderschoenen Ausblick auf den Hinchinbrook Channel gehabt. Eigentlich - heute nicht:



Als wir in Ingham ankamen, hoerte es zumindest mal zu regnen auf.

Der bekannte Wallaman Fall - der mit 278m hoechste einstufige Wasserfalls Australiens - war allerdings noch von Nebel und Wolken umrungen, so dass wir nix gesehen haetten. Also haben wir uns diesen Umweg von 100 km gespart (haben ja eh schon genug Wasserfaelle gesehen mittlerweile).

Stattdessen entschlossen wir uns, eine kleine Wetland-Wanderung durch die "Typo-Suempfe" zu machen. Wir hatten gehofft, dass wir endlich mal so einen gruenen Baumfrosch sehen koennten, die hier in Queensland in den Feuchttropen leben sollen. Aber leider war's wieder nix...




Zur anschliessenden Staerkung hat Caro erstmal den 'Gas-Toaster' angeworfen. Eine wirklich prima Erfindung, wenn es auch eine broeselige Angelegenheit ist!



Am fruehen Nachmittag konnten wir endlich mal wieder einer Empfehlung aus unserer Traveller-Bibel folgen und am schoenen Saunders Beach, ca. 24km vor Townsville, unseren Camper kostenlos abstellen.

Und dann passierte es: Caro kam wie von der Tarantel gestochen von der Toilette gerannt und zerrte den gerade eingedoesten Alex nebst Kamera auf die Damentoilette. Und da sass er dann: Der heiss ersehnte 'Gruene Baumfrosch'.




Abends versuchte noch ein Drogen-Dealer von den Hell's Angels aus Adelaide sein Glueck bei uns, doch artig lehnten wir dankend ab und genossen in aller Ruhe unser frisches Chicken Vindaloo (selbstverstaendlich extra scharf!).

Australien: Babinda Boulders, Mission Beach (05.05.09)

Nachdem unser Camper seinen Vorsorge-Check bestens ueberstanden hatte, konnten wir Cairns nun tschuess sagen...

Unseren ersten Stop legten wir bei den Babinda Boulders ein - wieder mal mitten im tiefen und dichten Regenwald. Die Felsen wurden hier vom Flusswasser ganz rund geschliffen und boten uns wieder tolle Fotomotive, wobei auch der Regenwald immer wieder mit neuen Ueberraschungen auf einen wartet...











In Innisfall haben wir noch unseren Kuehlschrank frisch aufgefuellt und mit unschlagbar guenstigen Garnelenspiessen (0,50AUS$ pro Speiss!!!) fuer das geplante BBQ am Abend vorgesorgt.

Das Wetter war auf der gesamten Strecke so lala mit Wolken und ab und an ein wenig Nieselregen, doch anders als zuhause, ist es trotzdem immer angenehm warm und man kann immer schoen draussen sitzen.

Die Strasse die nach Mission Beach fuehrt ist wohl bekannt fuer seine vielen Cassowaries, die gerne mal die Strasse kreuzen. Wir mussten uns lediglich mit dem Anblick des Warnschildes begnuegen...



In Mission Beach haben wir unser Nachtlager direkt am Meer aufgeschlagen -zwar gegen Bezahlung, aber dafuer inklusive beruhigendem Meerrauschen....

Der Strand ansich ist wunderscheon und das triste Wetter zauberte eine wunderbare Stimmung:





Australien: Cairns (03.05.-05.05.09)

Nach kalter Dusche an unserem inoffiziellen Beach-Campingplatz ging es noch schnell zum Sonntagsmarkt am Hafen von Port Douglas. Der Markt wirkte ein wenig asiatisch angehaucht, und es gab an jeder Ecke Thaimassagen oder Muchelschmuck. Allerdings gab es auch tolle Obststaende mit guenstigen, frischen tropischen Fruechten, wo wir natuerlich zugeschlagen haben!

Cairns ist nur ein Katzensprung von Port Douglas entfernt, dementsprechend kurz war unsere heutige Route. Der erste Eindruck war nicht gerade berauschend, doch nach einer ersten Erkundungstour konnte man der Stadt dann doch viel Positives abgewinnen. Ist halt ne Backpackerhochburg an der Ostkueste mit vielen Bars und dadurch mit einer sehr entspannten Atmosphaere. Da auch hier das Schwimmen im Meer nicht gerade empfehlenswert ist, wurde hier direkt am Ufer ein oeffentliches und kostenloses Schwimmbecken errichtet. Das nennen wir mal Service!

Ansonsten haben wir ein Internetcafe gefunden, dass die Stunde fuer einen unschlagbaren Dollar anbot. Also nichts wie rein und Blog aktualisieren, was allerdings mal wieder einen kompletten Nachmittag in Anspruch genommen hatte.

Da in der Innenstadt das Wildcampen durch Ordnungsstrafen eine recht teure Angelegenheit werden kann, haben wir abends auf einem zentrumsnahen Campingplatz eingecheckt. Pools haben die hier wohl alle, so dass wir am naechsten Morgen wenigstens noch ein paar Bahnen ziehen konnten!

Auch dieser Tag lief sehr entspannt ab, und das Bloggen nahm auch heute wieder sehr viel Zeit in Anspruch, aber wenigstens waren wir nun wieder up-tp-date!

Zur Belohnung gab's noch ein unglaublich leckeres Eis von "Baskin Robbins"....



Am naechsten Morgen stand dann ein Werkstatt-Routinecheck unseres Campers auf dem Programm - der eigentliche Grund, warum wir hier zwei Naechte verbracht haben.

Australien: Great Barrier Reef Unterwasserbilder

So, die Bilder unserer tollen Kodak-Einweg-Unterwasserkamera sind nun auch entwickelt!
Das Ergebnis ist gar nicht sooooo schlecht, allerdings sind die Farben in Wirklichkeit noch um einiges vielfaeltiger...



















Wenn man sich die Bilder so ansieht, war das Reef wirklich ein weiteres Highlight unserer Reise!